done by OE6JWD with SPLAT! and MapTiler (C)2014




Berechnete Footprints der




Anmerkungen zu den Berechungen

Die Darstellungen spiegeln nicht die tatsächliche Empfangssituation der einzelnen Umsetzer wieder, sondern beruhen auf theoretischen Berechnungsmodellen!
Mit Hilfe von SPLAT! (a Signal Propagation, Loss, And Terrain analysis utility for the spectrum between 20 MHz and 20 GHz) wurden die Ausleuchtungszonen für die österreichschen DMR-Umsetzer berechnet. Bei der Berechhung wird durch SPLAT! nur die Abschattung und Beugung durch die Geländesituation für die Sendefrequenz berücksichtigt, d.h. Reflextionen an einem "Gegenhang" fließen nicht in das Berchnungsmodell ein. Mangels Informationen in dem zugrundeliegenden Geländemodell (SRTM3 v2.1) werden Abschattungen und Reflektionen durch Gebäude (Stadt) auch nicht berücksichtigt.

Die in die Berechnung einfliessende Antennensituation (Höhe über Grund, Art/Gewinn der Antenne) wurden zum Teil aus Standortinformationen aus dem Internet genommen bzw. bei nicht finden angenommen.

Die berechneten Empfangswahrscheinlichkeiten für den Schöckl decken sich größtenteils mit den von mir gemachten Empfangsbeobachtungen Dies trifft auch auf die berechneten "Empfangsspots" der DMR-Umsetzer am Hochwechsel und auf der Petzen für den Großraum Graz zu.

Je größer die Distanz zum Umsetzer ist, umso wahrscheinlicher wird es, dass mit einem Handfunkgerät der Umsetzer zwar noch empfangen und decodiert werden kann, aber aufgrund der geringeren Abstrahlungsleistung eines Handfunkgerätes nicht mehr über diesen Umsetzer gearbeitet/gefunkt werden kann.

Über Rückmeldungen bezüglich der tatsächlichen Empfangssituation - deckt sich (nicht) mit den Berechnungen bin ich dankbar.

Im Groben kann man aber festhalten, dass es mit DMR noch möglich ist ein Signal fehlerfrei zu decodieren, wo ein FM-Signal fast kaum mehr verständlich ist.

DMR Association

(Bildquelle: http://dmrassociation.org/?page_id=782&lang=de 13.04.2014)